Ohne den Kirchenvorstand läuft nichts.

LogoEr hat das Ohr an der Gemeinde, wahrt die Tradition und ist offen für Veränderungen. Davon gab es in den letzten Jahren einige, doch wir als Gemeinde haben nicht resigniert, sondern uns den Herausforderungen gestellt. Neue Wege wurden begangen, das ist gut und hoffnungsvoll. Hier haben die Kirchenvorstände hervorragende Arbeit geleistet und werden es weiter tun. Sie sind gefordert und stellen sich der Herausforderung, auch in den nächsten sechs Jahren.
Mit ihrer Kandidatur für den Kirchenvorstand erklären sich diese Menschen dazu bereit, die Zukunft unserer Gemeinde zu gestalten.  Das ist ein großes Geschenk.

Nun sind wir gefordert: Stimme geben und wählen gehen.

  • Bis 16. September können Sie online ihre Stimme abgeben!  Wahlportal im Internet www.ekkw.de/kv-wahl aufrufen und persönlichen Zugangscode eingeben. Den finden Sie im Rubbelfeld auf Ihrer Wahlbenachrichtigung. So einfach ist das.

 Unsere Kandidaten 

Helga Bartel, 72 Jahre, Buchhalterin in Rente:

Es ist mir wichtig und es macht mir Freude,
Gemeindearbeit mit zu gestalten und Kontakte zu
Nachbargemeinden zu pflegen – zum Beispiel bei der
gemeinsamen Vorbereitung des Weltgebetstages.

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Ramona Eberhardt, 42 Jahre, Tagesmutter:

Seit 20 Jahren lebe ich in der Kirchengemeinde
und arbeite gern in der Gemeinde mit, besonders
die Kinder und Jugendarbeit interessiert mich. Ich
möchte gern andere Bereiche kennenlernen und
habe viele Ideen.

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Jutta Börner, 70 Jahre, Kundenberaterin in Rente:

Es macht mir Spaß die vielfältigen Aufgaben in der
Gemeinde mit zu gestalten und zu erledigen, wie die
Vorbereitung des  Adventsmarktes.

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Rita Hirdes-Bettenhäuser, 56 Jahre, Lehrerin:

Ich möchte im Kirchenvorstand Wehlheiden
mitarbeiten, weil ich eine Teamplayerin bin und
es mag, mit Menschen in Kontakt zu kommen,
sich über Themen auseinanderzusetzen und
gemeinsam Projekte anzugehen. Einen Schwerpunkt
sehe ich für mich in der Jugendarbeit, denn die
jungen Menschen sind die Zukunft der Kirche.

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Christina Mühlhause, 18 Jahre, Schülerin:

Ich bin in Wehlheiden aufgewachsen, in den
Kindergarten gegangen, habe hier die Schule
besucht und  auf dem Spielplatz gespielt.
Wehlheiden ist meine Heimat. Ich kann mir mein
Leben ohne Wehlheiden und Kassel nicht mehr
vorstellen.

Christina Mühlhause
Heidrun Richter-Peter, 52 Jahre, Physiotherapeutin:

Ich habe zwei Kinder, die Ältere ist gerade konfirmiert
worden. Ich finde es wichtig, christliche Werte zu
vermitteln und die Gemeinde als Ort der Gemeinschaft
zu erleben, die auch auf die Herausforderungen unserer
Zeit reagiert.

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Christine Schlein, 57 Jahre, Erzieherin:

Kirche ist wichtig!
Ich möchte Vertrauen schaffen, dass sich die Menschen
in unserer  Gemeinde durch unsere Angeboteund
Gottesdienste willkommen fühlen, Heimat erfahren können.

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Gisela Tondera, 61 Jahre, Erzieherin:

Ich fühle mich seit meiner Kindheit mit der Kirche
verbunden. An der Wehlheider Kirchengemeinde
schätze ich die vielfältigen Angebote für alle Altersstufen.
Diese gilt es zu bewahren, um eine Kirchengemeinde
lebendig zu halten.

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Andreas Sperl, 59 Jahre, IT-Berater:

Ich will mithelfen, für die Menschen in Wehlheiden ein
Angebot zu schaffen, das ihnen Heimat im spirituellen
und im städtischen Raum anbietet. Dies umfasst auch
kulturelle und karitative Aktivitäten, die allen Menschen
entgegenkommen.

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Dieter Uloth, 65 Jahre, Rechtsanwalt:

Neben unserer bunten Welt des Konsums muss es noch
einen anderen Grund geben, den zu leben sich lohnt. 
Ich möchte andere Menschen neugierig machen auf 
eine Welt des Miteinanders im Sinne Jesu.

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